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Grundlagen der Anwaltsvergütung
dazu stellt die Bundesanwaltskammer ein Infoblatt zur Verfügung

www.brak.de/seiten/pdf/
RVG/GrundlagenAnwGeb.kurz.pdf

Rechtsschutzversicherung
Wenn Sie rechtsschutzversichert sind, teilen Sie uns bereits bei der Erteilung Ihres Auftrags die Versicherungsgesellschaft und Ihre Vertragsnummer mit.

Wir lassen uns von Ihrer Rechtsschutzversicherung eine Deckungszusage erteilen. Die Versicherung übernimmt dann im Umfang des gewährten Kostenschutzes alle anfallenden Gebühren und Kosten. Sie bezahlen nur eine im Versicherungsvertrag vereinbarte Selbstbeteiligung und die Umsatzsteuer, wenn Sie zum Vorsteuerabzug berechtigt sind.
 
Gesetzliche Gebühren
Die für unsere Inanspruchnahme fälligen gesetzlichen Gebühren werden nach den Rechtsanwaltsvergütungsgesetzes (RVG) berechnet.

Die danach entstehenden Gebühren und Auslagen bezahlen Sie selbst. Dies gilt auch dann, wenn ein Dritter zur Erstattung Ihnen entstehender Anwaltsgebühren verpflichtet sein sollte.

Die voraussichtliche Höhe entstehender Anwalts- und Gerichtsgebühren können Sie z. B. mit Hilfe des Prozesskostenrechners ermitteln. Hinzu kommen möglicherweise Sachverständigenkosten.

Unser Honorar ist spätestens mit dem Abschluss unserer Tätigkeit in Ihrer Angelegenheit zur Zahlung fällig. Zu diesem Zeitpunkt muss der von Ihnen mit unserer Beauftragung beabsichtigte Erfolg noch nicht eingetreten sein. In der Regel bitten wir Sie um die Zahlung eines angemessenen Vorschusses.
 
Vergütungsvereinbarung
Die Höhe der zu zahlenden Gebühren kann sich aus einer gesondert und schriftlich getroffenen Vergütungsvereinbarung ergeben.

Der Abschluss einer Vergütungsvereinbarung kommt zum Beispiel bei vorhersehbarem erheblichem Zeitaufwand zur Bearbeitung Ihres Mandats in Betracht, oder bei gleichartigen Aufträgen mehrerer verschiedener Mandanten (Gemeinschaften, Initiativen, etc.), oder bei standardisierter Mandatsbearbeitung.

Hierbei kann entweder die Höhe des Gegenstandswertes vereinbart werden, auf Grundlage dessen die Rechtsanwaltsgebühren nach den gesetzlichen Vorschriften des Rechtsanwaltsvergütungsgesetzes (RVG) berechnet werden. Oder es wird eine zeitabhängige Vergütung vereinbart.

Seit dem 1.7.2006 werden für Beratungsleistungen Vergütungsvereinbarungen ausschließliche Grundlage von Rechtsanwaltsgebühren sein. Wir empfehlen Ihnen die für Ihre Angelegenheit geeignete Vergütungsvereinbarung.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir aus haftungsrechtlichen Gründen keine telefonischen und auch keine unentgeltlichen Beratungen leisten können. Zur Erläuterung wird verwiesen auf http://www.anwaltverein.de
  Angaben nach § 6 TDG BRAK   © 2002 - 2010